Erkrankte Schüler davor bewahren, den Anschluss zu verlieren – innovative Lösungen im Fokus
- März 2025
Erkrankte Schülerinnen und Schüler können oft nicht am regulären Unterricht teilnehmen und verlieren so den Anschluss. Die Kultusminister wollen ihnen helfen – mit Avataren, Fernunterricht und KI.
Mittels eines Avatars im Klassenzimmer kann ein erkrankter SchĂĽler dem Unterricht folgen (Symbolfoto). Foto: Shutterstock / Paolo De Gasperis
Erkrankte Schülerinnen und Schüler sollen nach einem Beschluss der Bildungsministerkonferenz mehr Unterstützung erhalten. Dies solle ihre Teilhabechancen und Persönlichkeitsentwicklung verbessern, hieß es nach Beratungen der Ministerinnen und Minister in Berlin. Dafür wollen sie auch auf technische Entwicklungen zurückgreifen.
Bildung auch in Kliniken und daheim ermöglichen
In ihren Empfehlungen betonen die Minister etwa die Bedeutung von Bildungsangeboten in Kliniken und im häuslichen Umfeld. Erkrankten Schülern würden diese «ein Stück Normalität» ermöglichen, damit sie nicht den Anschluss verlieren. Zudem seien pädagogische Diagnostik und individuelle Förderung zentral.
Eine Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, medizinischen und therapeutischen Fachkräften sowie den Sorgeberechtigten sei wichtig. Auch die Wiedereingliederung in die Schule müsse von Anfang an mitgedacht werden. Die Empfehlungen der Bildungsministerkonferenz sind rechtlich nicht bindend, für die Umsetzung sind die Länder selbst zuständig.
«Heute haben wir dafür die technischen Voraussetzungen»
Laut der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) gibt es heute etwa mit Avataren im Klassenzimmer, Fernunterricht und KI- oder internetgestützter Förderung viele Möglichkeiten, erkrankte Schüler zu unterstützen. «Heute haben wir dafür die technischen Voraussetzungen», sagte Hubig. Avatare sind kleine Roboter, die ins Klassenzimmer gestellt werden. Sie besitzen eine Kamera, Mikrofon und Lautsprecher. Über sie können langzeiterkrankte Schüler am Unterricht teilnehmen. Solche Avatare werden etwa in Hamburg bereits erprobt.
Die Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Simone Oldenburg (Die Linke), sagte: «Es liegt in unserer Verantwortung, erkrankten Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Unterstützung zu bieten, damit sie trotz gesundheitlicher Herausforderungen erfolgreich lernen und sich entwickeln können.» News4teachers / mit Material der dpa
Die Zukunft des Lernens gestalten – mit BlitzFast!
Dieser Artikel zeigt deutlich: Die Zukunft der Bildung ist flexibel, technologiegestĂĽtzt und individuell. Genau das ist die Vision von BlitzFast, der KI-gestĂĽtzten Online-Schule, die das Lernen neu definiert.
Wir glauben, dass jedes Kind das Recht auf eine hochwertige Bildung hat, unabhängig von Umständen wie Krankheit, Wohnort oder individuellen Lernbedürfnissen. Inspiriert von solchen Herausforderungen entstand BlitzFast als Antwort auf die Grenzen des traditionellen Schulsystems.
Was macht BlitzFast besonders?
- KI-gestĂĽtzter, personalisierter Unterricht: Der Lernstoff passt sich dem individuellen Tempo und den BedĂĽrfnissen jedes Kindes an.
- Umfassender Lehrplan: BlitzFast deckt nicht nur den deutschen Lehrplan ab, sondern erweitert ihn um zukunftsweisende Themen wie Unternehmertum, KĂĽnstliche Intelligenz (KI), digitale Kompetenzen, kritisches Denken und Nachhaltigkeit.
- Lernen von überall: Egal, ob zu Hause, im Krankenhaus oder auf Reisen – BlitzFast ermöglicht flexibles Lernen in einer sicheren und geschützten Umgebung.
- Mehr als nur Schule: Wir fördern Kreativität, Selbstständigkeit und die Fähigkeit, mit modernen Technologien umzugehen – Fähigkeiten, die in der heutigen Welt unerlässlich sind.
BlitzFast bietet:
- Einen sicheren Ort zum Lernen
- Eine Flexibilität für Familien
- Ein angepasstes Lerntempo fĂĽr jedes Kind
- Zukunftsweisende Themen die Kinder auf die Zukunft vorbereiten
Die Herausforderungen des Artikels zeigen, wie wichtig eine Lösung wie BlitzFast ist!
Wir bei BlitzFast verstehen die Herausforderungen, vor denen Eltern und Schüler im traditionellen Schulsystem stehen. Aus eigener Erfahrung – und inspiriert durch die Erlebnisse seines Sohnes – hat Engin, der Gründer von BlitzFast, eine Plattform geschaffen, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Sicherheit und individuelle Förderung in den Mittelpunkt stellt.
BlitzFast ist mehr als eine Schule: Es ist eine Plattform, die Familien Freiheit gibt, etwa als Auswanderer oder Digital Nomads, ohne Kompromisse bei der Bildung einzugehen.
Werden Sie Teil unserer exklusiven Testgruppe!
BlitzFast befindet sich aktuell in der Entwicklung, und wir suchen eine exklusive Testgruppe von Eltern, die unsere Vision mitgestalten möchten. Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie die Chance, BlitzFast als Erste zu testen und Ihr Feedback einzubringen!
Gestalten Sie die Zukunft der Bildung aktiv mit!
Jetzt fĂĽr den BlitzFast Newsletter anmelden!
Zusammenfassung
- Kranke Schülerinnen und Schüler benötigen innovative Lösungen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
- BlitzFast bietet eine flexible, individuelle und KI-gestĂĽtzte Lernumgebung.
- Die Plattform bereitet Kinder nicht nur auf Schulabschlüsse vor, sondern stattet sie mit praktischen Fähigkeiten für die Zukunft aus.
- Werden Sie Teil unserer Testgruppe und gestalten Sie die Zukunft der Bildung mit! Jetzt Newsletter abonnieren!